Vom Senegalfluss fahren wir erst about 350 km to the north, only to get from Nouakchott from 450 km to the northeast inland to Atar. The temperatures here are by now almost 40 degrees in the shade in the afternoon. Base camp is the encampment "Bab Sahara", which is run by a Dutchman in Atar. Here there is the usual bustle: a handful of fairly bold African driver sits in the shade and exchanged views on the best of runs. Four in the morning cries of the muezzin and sunset from there smuggled beer. We go from Here (dug up five years ago from the infidels archaeological the European Union out of the sand), a mountain track to Chinguetti, one of the holy places of Islam. The ride is breathtaking and reminds an eine Szenerie aus dem Grand Canyon (siehe Bild). Die historische Staette wirkt
Eigentlich wollen wir dann von Atar ueber 500 km Sandpiste zurueck an die marokkanische Grenze fahren. ein Motorschaden am Allradantrieb unserer Freunde laesst dieses Unternehmen aber zu gewagt erscheinenen. So fahren wir ueber die Teerstrasse zurueck nach Marokko (knapp 1000 km bis zur Grenze). Mit einem (freundlich gemeinten) "Heil Hitler" verabschieden sich die mauretanischen Beamten von uns, bei denen - wie wir immer wieder bestaetigt bekommen - die Verbrechen des Naziregimes noch heute hoch im Kurs stehen.
In Marokko erwartet uns eine unangenehme Ueberraschung an der ersten Tankstelle, wo angeblich die Benzinpumpe nicht funktioniert. Wir sollen - statt zu tanken - im angegliederten Hotel uebernachten. Dieser Trick wird schon in unserem Reisefuehrer beschrieben und wir lachen den Tankwart nur aus. Allerdings bekommen wir trotzdem keinen Sprit. So entscheiden wir uns dafuer, den benzinlosen VW-Bus 100 km durch die Westsahara zur naechsten Tanke zu schleppen. Wiedereinmal loest der Landrover seine Aufgabe ohne Probleme. Nach Mitternacht erreichen wir Dakhla und genehmigen uns - wie schon haeufig - ein lecker Erbsensueppchen(Dank der unerschoepflichen Vorraete von Corinna und Andi), bevor wir todmuede ins Zelt kriechen.
morning laughs but again the sun over the stunning bay of Dakhla, and we are pleased with the surfers barely 50 m Removes in the surf.
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